Neue Wege – Neue Chancen

Zur Umsetzung „Geschlossener Petro-Geoenergie“ (GPG) braucht es Mut, neue Wege zu beschreiten. Auch wenn der Aufwand dafür gross ist, er wird sich lohnen. Denn die Vorteile von GPG sind vielseitig:

  1. Geoenergie ist praktisch unerschöpflich
  2. Geoenergie ist erneuerbar
  3. Geoenergie ist umweltverträglich
  4. Geoenergie ist aus dem eigenen Grund und Boden:  sichert Autonomie
  5. Geoenergie ist weitgehend risiko- und kostenlos
  6. Geoenergie ist ohne Emissionen, Abfälle oder gefährliche Rückstände
  7. Geoenergie schafft einen ausgeprägten und enorm grossen Verkäufer-Markt

Bifurkierender Lavastrom

Entscheidend für den Erfolg von GPG ist die zügige Entwicklung eines völlig neuen Bohrfahren für grosse Tiefen. Gerade diesbezüglich muss ein neuer Weg beschritten werden. Das Bohrverfahren soll  i) nicht-abrasiv,  ii) grosskalibrig und  iii) kostengünstig sein. Das aus der Öl- und Gas-Industrie bekannte, abrasive Rotary-Bohrverfahren ist für GPG definitiv zu unwirtschaftlich. Denn die Bohrkosten steigen mit zunehmender Tiefe exponentiell an. Verschiedene, nicht-abrasive Bohrverfahren befinden sich zurzeit in Entwicklung. Die meisten prognostizieren konstante, d.h. tiefenunabhängige Kosten pro Laufmeter und Gesamtkosten, die um ein Vielfaches niedriger sind als beim Rotary-Verfahren – Chancen für GPG.

Massgebliche Kreise bezweifeln, dass die erneuerbaren Energieträger die Kompensation der fossilen und nuklearen Energien auch nur annähernd bewältigen können. Sie beurteilen die Energiewende als Utopie und verweisen dabei auf das kaum mehr vorhandene Ausbaupotential der Wasserkraft, sowie die zufällige Stromproduktion durch Sonne und Wind. Und zudem bedingten solche Stromimporte den kostspieligen Ausbau der Hochspannungsnetze. Zudem müssten Speicher- und Reservekapazitäten geschaffen werden.

Doch all diese Zweifel, Einschränkungen und Auflagen treffen für GPG nicht zu. Denn mit GPG kann Bandenergie erzeugt werden, jederzeit an- und abstellbar. GPG produziert lokal (dezentralisiert) und autark, ohne den Export von Devisen und Arbeitsplätzen. Und weil Petro-Geoenergie praktisch unerschöpflich ist, kann eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet werden.

Ein neuer Weg muss auch in Bezug auf den Energiemix beschritten werden: Der Geoenergie-Anteil soll, wie alle anderen Anteile auch, optimiert werden – dazu braucht es die Vollkostenrechnung mittels TripelBudgetierung® und die Portfoliotheorie (siehe Optionen zur Energiewende). Zudem braucht es vernetzten Denken: Die Betrachtungsweise muss ganzheitlich (systemisch) sein. Denn ein optimaler, nachhaltiger Energiemix ist ein vernetztes (rückgekoppeltes, nichtlineares, komplexes) System (Systemtheorie).

Diese neuen Wege zu beschreiten braucht Selbstvertrauen. Zweifler haben oft gute Gründe. Jedoch die Mutigen als Fantasten zu bezeichnen, ist gefährlich. Und es könnte dazu führen, dass eine existenzsichernde Chance verpasst wird. Die SwissGeoPower Investment AG ist überzeugt, dass GPG eine solche Chance bietet. Denn die aufgezeigten Vorteile überwiegen die Gefahren (Risiken) bei weitem.